Finanzen und Haushalt
- rebekkaglaser
- 17. Dez. 2025
- 1 Min. Lesezeit
Aktualisiert: vor 6 Tagen
Wer viel investiert, benötigt auch viel Geld. In der Marktgemeinde Burgwindheim sind wir in der glücklichen Position, dass wir in jeder Hinsicht auf eine Vielzahl von erfolgreichen, mittelständischen Unternehmen bauen können. Im Rahmen des Vergaberechts berücksichtigen wir deshalb unsere örtlichen Handwerksbetriebe, wenn es uns möglich ist. Gleichzeitig wirken sich erfolgreiche Unternehmen über die Gewerbesteuer direkt positiv auf unsere Finanzen aus.
2023 war ein schwieriges Jahr für unseren kommunalen Haushalt. Die Corona-Nachwirkungen und die Folgen des Ukraine-Krieges hatten zu einem massiven Einbruch der Gewerbesteuer und starken Gewerbesteuer-Rückzahlungen geführt. Während wir im Jahr 2022 noch rund 1,9 Millionen Euro Gewerbesteuer verbuchen konnten, waren es 2023 nur noch gut 600.000 Euro. Mittlerweile haben sich die Einnahmen in diesem Bereich wieder etwas stabilisiert (ca. 1 Millionen Euro) und wir können von einer soliden Finanzlage sprechen.
Die angeblich schlechte finanzielle Lage ist ein Wahlkampf-Märchen. Die Pro-Kopf-Verschuldung des Marktes Burgwindheim lag am 31.12.2024 bei bei 729,99 Euro (Platz 13 im Landkreis). Im Jahr 2025 wurde kein neuer Kredit aufgenommen. Im Gegenteil, es wurden 48.816,44 Euro getilgt. Damit beträgt der Schuldenstand zum 31.12.2025 884.116, 56 Euro. Der aktuelle Stand der Rücklagen liegt bei 998.281,77 Euro. Insgesamt hat der Markt Burgwindheim seit 2019 ca. 12 Millionen Euro in Modernisierungsprojekte, die der ganzen Bevölkerung zugute kommen, investiert. Echte nachhaltige Haushaltspolitik, die sich sehen lassen kann.






